Performance-Einstellungen allgemein

Firefox Browser bremst den Rechner!

Der Rechner arbeitet langsam, der Frust wird immer größer. Wir überlegen kurz ihn aus dem Fenster zu schmeißen gehen der Sache aber vorher noch auf den Grund. Nun um dem Ganzen auf die Schliche zu kommen, öffnen wir den Windows Task Manager durch drücken von STRG+ALT+ENTF, klicken im Reiter auf Prozesse und sehen, dass der Prozess "firefox.exe" im Schnitte zwischen 50 und 90 % CPU Auslastung verursacht und nebenbei über 1 GB Arbeitsspeicher belegt.
Abhilfe: 1.) Wir starten den Firefox-Browser, gehen in der Menüleiste auf "Extras" > Einstellungen und in dessen Symbolleiste auf "Erweitert" und kontrollieren ob das Häkchen beim Punkt "Hardwarebeschleunigung verwenden, wenn verfügbar" gesetzt ist (Es sollte also aktiviert sein).
2.) Wir installieren "Adblock Plus"
  die Firefox Browser Erweiterung. Besonders effektiv wenn viele browser tabs oder Browser-Fenster geöffnet sind.



Tipps WinXP/Vista/7

Verschlüsselung unter XP Prof. von Ordnern und Datein mit Hilfe des Betriebssystems XP Professional via Kontextmenü: Bedingung ist die Verwendung des NTFS Dateisystems, was ja bei XP  sowieso Standard sein sollte.  So gehts:  Starte den Registry-Editor mittels  Start>Asuführen>Regedit.  Navigiere zum Registrierungsschlüssel Hkey_Local_Machine/Software/Microsoft/Windows/Current Version/Explorer/Advanced.
Erstelle - falls nicht bereits vorhanden, den Dword-Wert "EncryptionContextMenu" und vergib den Dezimal-Wert 1.
Nun erscheinen beim Rechtsklick auf  eine Datei oder einen Ordner im Kontextmeü die Punkte "Verschlüsseln" beziehungsweise "Entschlüsseln", mit denen man blitzschnell sicherstellen kann, dass den Anderen der Zugriff auf diese Daten verwehrt ist.


PC macht in unregelmäßigen Abständen Neustarts:
Mitten unterm Arbeiten wird der Bildschirm schwarz, der PC fährt runter und selbständig neu hoch ähnlich wie ein Reset. Zu 95 % ist dies die Ursache inkompatibler RAM-Speicher.Ich hatte zum Beispiel zu einem DDR400 Kingston  einen  TakeMS  DDR400 Speicher in die zweite Speicherbank eingebaut.  Am besten man verwendet nur Ram Speicher gleicher Hersteller und Type.


Unerwünschte Internet-Verbindungen, Datentransfers überwachen, aufdecken:
Besteht ein Verdacht auf Verseuchung durch Spyware, hilft ein Virenscanner besser als ein Spyware Scanner. Nützlich ist auche eine Personal Firewall, noch besser ein Hardwarwe-Router mit integrierter Firewall. Die Firewall erkennt ausgehende Verbindungen, ein Merkmal aller Spionageprogramme. Solchen heimlichen Verbindungen kommt so auf die Schliche.  Beschreibung für XP:   Start> Programme > Zubehör > Eingabeauforderung. Nun ist man in der sogenannten "Dos Box". Nach der Eingabe von   netstat  -a     scheinen in der Box eine Liste aller gerade aktuellen Verbindungen auf. In der Spalte  Remote-Adresse sind die Ziele augelistet, zu deren Verbindungen bestehen. Enhält die Spalte Status >>Hergestellt<<, können Daten transportiert werden. Die für die Server verantwortlichen Personen, zu denen Verbindungen hergestellt wurden, lassen sich über eine Whois-Abfrage ermittlen. Weltwiete Whois-Abfragen können Sie über
www.checkdomain.com durchführen.    


Zugriffsversuch von XP Prof. Computer auf zweiten PC auch mit XP Professional im gleichen lokalen Netzwerk.

Fehlermeldung: Auf ".............." kann nicht zugegriffen werden. Sie haben eventuell keine Berechtigung diese Netzwerkressoursce zu verwenden. Wenden sie sich an den Administrator, um herauszufinden, ob sie über Berechtigungen verfügen.
Windows kann den Netzwerkpfad nicht finden. Überprüfen sie, dass der Netzwerkpfad korrekt ist!

1. Beiden PCs müssen der selben Arbeitsgruppe angehören. >rechte Maus auf Arbeitsplatz>Eigenschaften>Computername
2. NWLink IPX/SPX/NetBios-kompitables Transportprotokoll installieren. TCP/IP alleine genügt wohl nicht .                
    Über die Eigenschaften der LAN Verbindung das Protokoll  "installieren"
3. Auf beiden Rechnern sollte jeweils ein Konto mit dem gleichen Namen und dem gleichen Passwort
    eingerichtet sein.


XP 32 bit Performance Tipps:

Shutdown beschleunigen:

Beim Herunterfahren wartet Windows im Normalfall, bis sich alle laufendenTasks beendet haben. Die Länge der Wartezeit ist in dem Registry-Schlüssel HungAppTimeout im Abschnitt "HKey_Current_User\ControlPanel\Desktop" definiert. Der Vorgabewert beträgt 5000 Millisekunden = 5 Sek.. Sollte sich ein Task nicht innerhalb dieser Zeit selbst beenden, erscheint das bekannte Dialogfeld, mit dem der Anwender den klemmenden Windows-Prozess manuell beenden kann. Zur Verkürzung der Shutdown-Zeit kann der Anwender den HungAppTimeout-Wert beispielsweise auf "2500" Millisekunden halbieren. Wenn das Herunterfahren ganz vollautomatisch und ohne die Kooperation der laufenden Tasks erfolgen soll, ist der Schlüssel "AutoEndTasks" im gleichen Abschnitt auf   "1" zu setzen. Gleichzeitig sollten die Werte des Schlüssels "WaitToKillAppTimeout" von 20000 auf "8000" heruntergesetzt werden. Windows wartet dann maximal 8 Sekunden auf das Ende aller Prozesse, bevor es den Rechner ohne weitere Nachfrage herunterfährt.


Dienste schneller beenden:

Zeitsparend:
Stellen Sie die Wartezeit von 20 auf 5 Sekunden ein. (Foto: Chip) Wenn sich ein Dienst beim Herunterfahren von Windows nicht beenden lässt, versucht es das System in der Standard-Einstellung noch 20 Sekunden lang weiter. Erst danach wird der Dienst sozusagen mit Gewalt abgeschaltet. Diese 20 Sekunden lassen sich durch eine Änderung in der Registrierungsdatei verkürzen. Geben Sie im Startmenü unter "Ausführen"den Dateinamen "regedit" ein. Klicken Sie sich zum Ordner "HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ControlSet001\Control". Dort finden Sie den Eintrag "WaitToKillServiceTimeout". Klicken Sie ihn doppelt an und verringern Sie den Wert etwa auf "8000", das entspricht acht Sekunden. Bestätigen Sie mit "OK" und schließen Sie danach den Registry-Editor.----------------------------------------------


 Ziffernblock automatisch einschalten

Windows   XP/Vista/Win7 Wenn Sie für die Anmeldung an Windows ein Kennwort mit einer Zahlenkombination nutzen und Sie dieses Kennwort bei der Anmeldung über den Ziffernblock eintippen wollen, müssen Sie ihn zuerst über die Taste "Num" einschalten. Mit einer Änderung in der Registrierung startet er automatisch:

1. Öffnen Sie den Registrierungseditor über Start - Ausführen "regedit"
2. Wählen Sie in der Verzeichnisstruktur HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Keyboard
3. Klicken Sie doppelt auf den Eintrag "InitialKeyboardIndicators".
4. Tippen Sie als neuen Wert "2" ein.          ( Defaultwert ist 0)

5. Zusätzlich unter  HKEY_User\Default\ControlPanel/Keyboard/   >>  den Wert des Eintrags "InitialKeyboardIndicators"  bei Win 7 auf: "2147483650" (default 2147483648);
    beim Betriebssystem  XP aber  auf "2" ändern.    
5. Nach einem Neustart ist der Ziffernblock automatisch eingeschaltet und lässt sich bei Bedarf über die Taste "Num" temporär ausschalten (bis zum nächsten Neustart).  

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Virtuellen Arbeitsspeicher auslagern img2.gif 

Das Auslagern des virtuellen Arbeits­speichers auf eine zweite Festplatte verhin­dert Verzögerungen beim Einlesen umfang­reicher Datenpakete.
Wie alle Vorgänger verwendet auch Windows XP virtuellen Arbeitsspeicher. Dabei handelt es sich um die Auslage­rungsdatei pagefile.sys, die als Erwei­terung für den physikalisch vorhande­nen Arbeitsspeicher dient, wenn dieser knapp wird. Und das ist insbesondere bei Rechnern mit relativ wenig Ar­beitsspeicher nahezu ständig der Fall. Standardmäßig legt Windows die Aus­lagerungsdatei auf der Systemparti­tion an. Beim Öffnen eines Programms oder einer umfangreichen Datendatei kommt es dann zwangsläufig zu Ver­zögerungen, wenn Windows gleich­zeitig auf die Auslagerungsdatei zu­greift, da der Schreib-Lese-Kopf der Festplatte ständig seine Position ändern muss. Das Auslagern der Swap-Datei auf eine zweite Festplatte (nicht auf eine zweite Partition derselben Fest­platte) schafft hier Abhilfe. Dazu ist das Kontextmenü des Arbeitsplatzes zu öffnen, der Befehl Eigenschaften zu wählen und die Registerkarte Erweitert zu aktivieren. Im Bereich Systemleis­tung wählt der User Einstellungen, ak­tiviert abermals das Register Erweitert und klickt dann im Bereich Virtueller Arbeitsspeicher auf Ändern. Zunächst wählt er die Systempartition C:, bestä­tigt die Option Keine Auslagerungs­datei und klickt auf den Festlegen­Button. Danach wählt er die Zielpar­tition auf der zweiten Festplatte und aktiviert die Option Größe wird vom System verwaltet. Ein Klick auf Fest­legen übernimmt die Änderung. Beim nächsten Neustart legt Windows die Auslagerungsdatei im gewählten Lauf­werk neu an. Je nach Speicherbestü­ckung liegt der Performance-Gewinn zwischen fünf und 15 Prozent. 


Win XP  CD Autoplay - CD/DVD automatisch erkennen bzw. autorun function
c't 18/2006,VMware Workstation legt Autorun lahm
Bei der Installation unter Windows XP Professional hat die Virtualisierungssoftware VMware Workstation den CD-Autostart abgeschaltet, aber bei der Deinstallation vergessen, diese Funktion zu reaktivieren. Wie kann ich die Funktion nachträglich wieder zum Leben erwecken?

»» Start - Ausführen - gpedit.msc [ENTER]      "Richtlinien" kann man auch über die Computerverwaltung aufrufen.
»» Richtlinien für lokaler Computer
»» Benutzerkonfiguration
»» Administrative Vorlagen
»» System
»» Autoplay deaktivieren - dann Doppelklick und auswaehlen


Windows führt bei jedem Booten "CHKDSK" aus, meist gleich für mehrere Laufwerke!

Meldung am blauen Bildschirm: "Einer der Datenträger muss auf Konsistenz überprüft werden."
Weiters wurde festgestellt, dass auf einem oder mehreren Laufwerken die Defragmentierung nicht möglich ist.

Lösung:  Verändern sie die Auslagerungsdatei wie im Punkt "Virtuellen Arbeitsspeicher auslagern beschrieben, jedoch umgekehrt"
Dazu Kontextmenü des Arbeitsplatzes  öffnen > Eigenschaften > Registerkarte "Erweitert" aktivieren.
Im Bereich Systemleistung wählt der User "Einstellungen, aktiviert abermals das Register "Erweitert" und klickt dann im Bereich
virtueller Arbeitsspeicher auf "Ändern"  usw. usw.

 LÖSUNG:  Chkdsk wurde bei mir nach einigen Bootvorgängen wiederholt, jedoch nie ein Fehler gefunden. Nach dem ich alle mögliche Onlinetipps befolgt hatte und nichts fruchtete, half folgendes bei mir. Da es Gottseidank keine Systempartitionen wie Laufwerk C: betraf, hatte ich die Daten auf eine andere Festplatte gesichert, die betreffenden Partitionen neu formatiert und die Daten rückgesichert. Und siehe Problem war behoben.
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Handelt es sich um eine Systempartition und will man das System nicht neu aufsetzten, so kann man wie nachstehend beschrieben
Checkdisk bei XP/Vista abschalten
Plattform:      Win XP, Win 2003, Win Vista
Gewisse Umstände können dazu führen, dass Windows bei jedem Start den Datenträger auf Konsistenz überprüfen will. Um dies abzuschalten geht man wie folgt vor:
Start => Ausführen und dann regedit eingeben.

Jetzt sucht man sich den Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager und unter BootExecute kann man autocheck autochk * verändern.

Beispiele:
"autocheck autochk /k:C *" deaktiviert z.B. das Scannen von C:
"autocheck autochk /k:CD *" beispielsweise für C: und D: (/k:E /k:F usw.)
Alternativ in einer Eingabeaufforderung eintippen:

chkntfs /x c: d: e: f:

Auch hier nur die Laufwerke, die vorhanden sind. Dieser Befehl ändert ebenfalls einfach den oben erwähnten Registry-Schlüssel.

Das Deaktivieren des Autoscans (auch CHKDSK oder AUTOCHK genannt) ist allerdings alles andere als ratsam, dafür sollten schon berechtigte Gründe vorliegen. Wer also den Autoscan nicht ganz abstellenl, aber das Ganze möglichst schnell über sich ergehen lassen will, für den besteht noch die Möglichkeit, die Wartezeit, die vor einem ForceScan von chkdsk für eventuelle Tastatureingaben verbleibt, zu verkleinern oder ganz abzuschalten.

Hierfür ist in der Registry die Variable AutoChkTimeOut vom Typ REG_DWORD unter dem Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager zuständig. Sie enthält die Zeit in Sekunden, die verbleibt, bis chkdsk gestartet wird. Der Wert 0 deaktiviert die Wartepause komplett - Standard sind 5 Sekunden.
Will man die Prüfung generell abschalten, muss man den Eintrag BootExecute komplett löschen


 IRPStackSize Registry Eintrag:

Man hat Laufwerks/Ordnerfreigaben etc.  doppelt und dreifach kontrolliert und kann trotzdem nicht von einem auf den anderen Rechner zugreifen.
Öffne die Registry auf dem 2000/XP/Vista   Rechner
HKEY_LOCAL_MACHINE\ System\ CurrentControlSet\ Services\ LanmanServer\ Parameters

Öffne den Eintrag IRPStackSize und erhöhe den Wert (dezimal) auf 47 bei allen Rechnern!!
Ist der Reg.-Eintrag nicht vorhanden, dann neu anlegen!!

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Spezielle Vista Profitipps für Systemperformance und Reparatur

 

Vista Festplatten-Geschwindigkeit erhöhen!

Für in den Computer eingebaute Festplatten aktiviert Vista von Haus aus den Schreibcache. Aber es gibt noch einen weiteren Schalter, der für einen nochmaligen Leistungsschub sorgt. Offnen Sie den Gerätemanager, suchen Sie im Abschnitt Laufwerke nach Ihrer Festplatte und öffnen Sie deren Details durch einen Doppelklick. Im Reiter Richtlinien werden Sie wahrscheinlich sehen, dass das Häkchen vor Schreibcache auf dem Datenträger aktivieren schon gesetzt ist. Darunter finden Sie die Option Erhöhte Leistung aktivieren, die standardmäßig nicht aktiviert ist. Wenn Sie diese einschalten und Ihren Computerneu starten,werden Sie feststellen, dass Dateioperationen wie Kopieren und Verschieben nun deutlich schneller sind.


Vista Reparatur mit Inplace-Upgrade! 

Bei Windows XP gibt es die überaus praktische Methode der Reparatur-Installation. Dazu starten Sie mit der Installations-CD,um eine installierte Version reparieren zu lassen. Diesen Rettungsanker gibt es in Vista leider nicht mehr, und ein rettungslos zerschossenes System lässt sich wirklich nur durch eine komplette Neuinstallation wieder in Gang setzen. Wenn Sie Vista aber zumindest noch starten können, können Sie ein so genanntes lnplace-Upgrade durchführen. Windows aktualisiert sich dabei gleichsam selbst. Dabei versetzen Sie das System in seinen wesentlichen Teilen wieder so in den Urzustand zurück, dass sämtliche Programminstallationen und Benutzerdateien erhaltenbleiben. Legen Sie dazu die Vista-Installations-DVD im laufenden Betrieb ein und rufen Sie das Setup auf.

Es startet die Vista-Installation, wie Sie sie kennen. Zusätzlich bietet Ihnen dieser Arbeitsgang aber an, die neuesten Updates herunterzuladen und einzubinden. Das Angebot sollten Sie nutzen, sofern Ihr System nicht sowieso schon durch Windows Updates auf dem neuesten Stand ist. An der Stelle, wo Sie die Installationsart auswählen können, klicken Sie jedoch auf Upgrade.  DerVorgang kann je nach Computerleistung durchaus eine Stunde und länger dauern. Haben Sie Geduld, in aller Regel werden Sie mit einem funktionierenden System belohnt.

Quelle: PC Magazin 1/2009

Inplace-Upgrade: Laden sie zunächst die aktuellsten Patches herunter, und starten sie dann das Reparatur-Upgrade


 Java Applets werden nicht im IE 7 angezeigt. In der Browser Task Leiste wird das Add On Zeichen mit rotem Symbol versehen.

 

 Lösung:   Gehe  im IE 7 Menü auf    Extras > Internetoptionen > Erweitert >  Zurücksetzen = Internet Explorer Einstellungen zurücksetzen